15.08.10

Tag des Öl´s

Posted in LO30 L300 Womo, Trabant 601 S "The Crankwalker" at 12:05 am by Dennis (Yin)

Die Vorbereitungen für Jacatu laufen. Da Mel gern mit dem Womo zum Jacatu Treffen fahren möchte und wir festgestellt haben, dass der L in der Halle eine kleine Pfütze nach dem Daihatsu Treffen gemacht hat, schaute ich mir die Geschichte mal an. Der Motor ist verölt, ich tippte auf Ölwannendichtung.

Also bei meinem Lieblingsteileladen angerufen und nachgefragt ob der L eine Ölwannendichtung hat, nach kurzer Prüfung, bekam ich die Anwort, er hat eine. Also bestellte ich die, damit ich die Dichtung gestern (Freitag) abholen und heute (eigentlich ja schon gestern) einbauen konnte.

Also den L heute aufgebockt und auf Klötze gestellt, dann das Öl abgelassen und die Ölwanne abgeschraubt, zu meiner Überraschung war die Ölwanne nicht mit einer Dichtung abgedichtet, sondern mit Dichtmittel:

Mit einem ausgemusterten Zeranfeldkratzer entfernte ich das alte Dichtmittel, dann reinigte ich die Flächen noch mit Motorreiniger und dann konnte ich die Ölwanne mit der neuen Dichtung wieder anbauen:

Als sie wieder dran war noch frisches Öl aufgefüllt und den Motor soweit es geht von unten nochmal mit Motorreiniger gereinigt, damit ich demnächst nochmal checken kann ob es noch weitere Undichtigkeiten gibt.

Da ich gerade mal meine Ölablasswanne in der Hand hatte folgte auch noch ein Ölwechsel beim Crankwalker, auch wenn das Öl erst ca. 300 km alt ist. Ich hatte mir ja auf dem Daihatsu Treffen sagen lassen, das 15w40 nicht so der Hit im ED Motor ist und ich sollte besser auf 10w40 umsatteln. Da ich dank Prolls edler Spende noch 3 Liter davon rumstehen hatte und zwar bestes BP Öl, wurde das auch noch eben erledigt. Danke Proll! Ich muss aber sagen, das ich doch etwas überrascht war, wie schwarz das Öl was im Motor war, nach 300 km schon aussah, gut, es war noch schön flüssig, wie neues Öl aber die Farbe . . .

Naja, ich es mal als Motorspühlung, kann ja nicht schaden :-D

27.07.10

Es lebt, oder auch Rückblick auf das 8. Internationale Daihatsu Treffen 2010 in Neuwied

Posted in LO30 L300 Womo, Trabant 601 S "The Crankwalker", Treffen, Unterwegs at 8:34 pm by Dennis (Yin)

Wie der ein oder andere ja mitverfolgt hatte baue ich seit geraumer Zeit an meinem Trabi mit Daihatsu Cuore Motor. In den letzen 2 Wochen wurde es dann nochmal extrem, der Wagen musste fertig werden, weil das einizige große Daihatsu Treffen in 2010 in Deutschland anstand.

Wie dafür geplant wurde der Wagen die Woche vor dem Treffen fertig, so das ich am Mittwoch Kurzzeitkennzeichen holen konnte und die erste Testrunde fahren konnte. Für Freitag hatte ich mir dann frei genommen, damit wir spätestens am frühen Nachmittag auf dem Treffen ankommen konnten, den ab Mittag ist ja in Köln immer die Hölle im Berufsverkehr los.

Nachdem ich am Donnerstag noch die Spur vom Crankwalker eingestellt hatte, mussten Mel und ich am Freitag Morgen nur noch das Womo reiseklar machen. Und dann ging es ca. um 11 Uhr los, zwar später als geplant, aber es reichte gerade so um in Köln nur mit minimalen Staus durch zu kommen.

Ich schätze wir erreichten so gegen halb 2 das Treffengelände, wir hatten uns auf dem Weg von der Autobahn bis zum Treffen nochmal richtig verfahren, da unser Navi auch nicht mehr weiter wusste . . . irgendwie fanden wir aber dann doch den Weg zum Treffen durch fragen und zuletzt durch die Ausschilderung.

Von den wenigen bereits anwesenden Leuten wurden wir herzlich empfangen und bekamen sofort einen angenehmen Stellplatz für das Womo zugeteilt, der Standplatz war gut, weil er nicht direkt im Treffenzentrum lag, aber auch nicht abgelegen war und die Toiletten direkt um die Ecke waren. Danke nochmal an Martin für die Bereitstellung des Stroms für eine kleine Unkostenpauschale. Ich stellte meinen Trabi in Position und baute schonmal meinen Infoständer auf.

Nach und nach kamen dann die nächsten Treffenteilnehmer an, so das wir uns schon in einer angenehmen Runde zusammengesellten. Leider versuchte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung zu machen und es begann zu regnen.

Dank der guten Infastruktur auf dem Treffen war das aber kein Problem, wir hatten neben der großen Festhalle auch die Möglichkeit unter der überdachten Bühne Schutz zu suchen, was wir dann auch taten.

So verging der Abend feuchtfröhlich, nicht nur wegen dem Regen. Leider holte mich die Müdigkeit schon gegen Mitternacht ein und ich machte schlap.

Am Samstag Morgen gab es erstmal Kaffee, um mich wieder ansprechbar zu machen. Als wirklich toll empfand ich den Brötchenservice, der einem am Vortag bestellte, fertig geschmierte Brötchen brachte. Die Mettbrötchen waren wirklich spitze und in meiner noch angeschlagenen Verfassung genau richtig. Wärend ich noch mit Kaffee gegen die Müdigkeit ankämpfte, hatten andere schon auf Bier umgestellt, oder war es doch Restevernichtung vom Vorabend?

Der Tag verging relativ schnell bei vielen guten Gesprächen. Im Nachhinein bin ich immer noch begeistert wie aufgeschlossen fast alle Treffenteilnehmer gegenüber meinem Wagen waren. Ich empfand es als sehr angenehm über den Wagen mit so vielen Leuten ins Gespräch zu kommen, das war wirklich der größte Lohn, den ich für die ganze Arbeit bekommen konnte! Danke nochmal an alle die mich im Daihatsu Forum beim Umbau unterstützt haben und danke an alle die sich für den Wagen interessiert haben.

Super fand ich auch den Eismann, der sich sowohl am Freitag als auch am Samstag auf dem Treffen blicken ließ. Das Rahmenprogramm am Samstag bestand dann aus der Fahrzeugbewertung, einer reinen Publikumsbewertung wo die Leute ihre Favoriten in den einzelnen Klassen ihre Stimmen geben konnten, einem Fragequiz mit Waldrundlauf und einem Kurbelwellen- (Männer) bzw. Kolbenweitwurf (Frauen).

Ein großes Dankeschön auch nochmal an Dennis aka. Q-Big, der mir vor Ort noch die Zündung eingestellt hat, der Wagen läuft jetzt deutlich besser, zieht besser und klingt kerniger.

Meine Treffenhighlights an Fahrzeugen will ich mal schnell hier aufführen:

Ein L55 mit 2-Zylinder Motor, zwar mit Kampfspuren, aber trotzdem vom Zustand her Wahnsinn:

Ein L701 mit 2 Farbenlackierung und dicken Smoor-Puschen, ich war versucht die Felgen abzuschrauben ;-) :

Dennis´s L201 mit frisch aufpoliertem Lack, Teufelszeug – is mir echt unklar wie man aus einem mattem verblassten Lack wieder so einen Glanz raus bekommt:

Am frühen Abend folgte dann die Pokalvergabe für die Fahrzeugklassen, Spiele und Publikumslieblinge (Show & Shine). Hier wurde ich auf einmal absolut geschockt, wusste nicht so recht was ich tun sollte und wie ich es fassen sollte, mein Crankwalker gewinnt den 1. Platz der Show & Shine Kategorie. Ich habe in meinem automobilen Leben schon viele Pokale gewonnen, aber dieser ist für mich mit Abstand der Wichtigste . . . . hammerhart und immernoch unreal. Mein Umbau gewinnt auf dem Treffen den ersten Platz und die Treffenteilnehmer belohnen mich damit für meine ganze Arbeit. Danke an alle die für mich gestimmt haben, ich hätte mich gern noch persönlich bedankt, aber mir fehlten bei der Pokalübergabe einfach die Worte, ich war nur geschockt und hatte mit den Tränen kämpfen! Dieser Pokal kam wirklich unerwartet und deshalb ist es nochmal um so schöner . . .

Und dabei war doch schon die Tatsache das ich mit dem Auto auf dem Treffen bin für mich schon die Genugtuung und die Gespräche mit den Leuten der Lohn, aber der Pokal war dann wirklich noch der Wahnsinn . . .

Vielen Dank!

Der Letzte Programmpunkt war die Berwertung der Beleuchtung. Und hier muss ich sagen, dass das Dai Treffen das einzige Treffen ist, auf dem ich bisher war, wo der Programmpunkt ordentlich umgesetzt wurde! Die Autos fuhren vor der Bühne vor und machten ihre Show, Auto für Auto, danach fuhren die Autos erneut vor, um vom Publikum per Applaus bewertet zu werden. Sehr gut umgesetzt!

Der Abend klang dann bei Benzingesprächen und alten Treffenvideos aus.

Am Sonntag war für uns dann eigentlich nur noch zusammenpacken und noch ein bisschen quatschen angesagt, die Ausfahrt ließen wir ausfallen, wobei ich das auf der Heimfahrt schon irgendwie schade fand, denn der Crankwalker lief so gut
. . .

Auf der Rückfahrt bin ich wie auf der Hinfahrt auch schon hinter dem Womo her gefahren, nur wenn Parkplatzschilder kamen hab ich mal zum überholen angesetzt und mal geschaut was so geht . . . und dann auf dem Parkplatz wieder gewartet bis das Womo wieder vorbei kam. 140 km/h hatte ich laut Tacho drauf, das dürft durch mein aktuelle Tachoabweichung dann irgendwas um die 150 – 155 km/h gewesen sein, ich muss dringend andere/kleinere Räder drauf machen.

Alles in allem bin ich aber mit dam Auto wirklich zufrieden, es hat die ersten 300 km ohne Panne abgespult. Das Treffen war gut . . . es war ein schönes Wochenende . . .

Bis zum nächsten Jahr . . . .

Alle Bilder gibt es natürlich wieder in der Galerie!

20.05.10

Nachtrag: Fredericia, Ribe, Romo & die Rückfahrt

Posted in LO30 L300 Womo, Unterwegs at 7:23 pm by Dennis (Yin)

Nachdem wir uns nun in Fredericia den Wall angeschaut hatten, ging es zu unserem nächsten Nachtquartier, in den Jachthafen von Fredericia. Hier fanden wir für ein relativ kleines Entgelt 80 Kronen (etwas mehr als 11 Euro) einen Platz zwischen den an Land stehenden Schiffen mit Blick auf den Bootssteg.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Ribe, dort befand sich unser 2ter fester Punkt den wir besichtigen wollten. Doch bevor wir das Freilicht Wickingermuseum erreichten, schauten wir uns erst im Stadtmuseum die Wickinger und Mittelalterausstellung an.

Danach ging es dann weiter, ca. 2 km vor die Stadt, hier fanden wir das Wickinger Freilichtmuseum. Hier wurden die alten Wickingergebäude nachgebaut und es “lebten” dort auch Wickinger, die ihren typischen Tätigkeiten nachgingen.

Nach dem Wickingermuseum wollten wir und eigentlich auf einem kostenlosen Parkplatz für die Nacht niederlassen, da aber der Tag noch jung war entschieden wir uns noch einen Ausflug auf die Insel Romo zu machen und danach die Heimreise an zu treten.

Die Insel Romo ist die Insel die über Sylt liegt, sie ist mit einem Damm mit dem Festland verbunden. Zuerst schauten wir uns den Süden der Insel an, dort gab es leider aber außer einem Hafen und Ferienhäusern nichts zu sehen.

Auf dem Rückweg entschieden wir uns noch spontan an die Westküste zu fahren, was auch eine sehr gute Entscheidung war, denn dort erlebte ich einen echt bleibenden Augenblick. . . die Straße führt schnurgerade über den Damm, dann über die Insel, plötzlich 30er Zone, Dünen links und rechts und dann weht es Sand auf die Straße und man steht am Strand . . . an einem befahrbaren Strand! Dort verbrachten wir dann einige Zeit und machten dort auch Mittag.

Danach ging es noch in den Norden der Insel, hier fanden wir aber “nur” das
Schießgelände der dänischen Armee, also einen Landstrich, auf dem Flugzeuge auf
Dummies schießen . . . .

Romo, eine Insel die unterschiedlicher nicht sein kann . . . .

Unser Rückweg führte uns nun südlich an der Küste entlang, kurz vor der Grenze,
irgendwo im Nirgendwo mussten wir noch einmal nachtanken . . . an der einzigen
Tankstelle weit und breit . . . sehr stylisch.

Danach ging es wieder nach Deutschland, ein Nacht verbrachten wir auf der
Rückfahrt noch in Sittensen, auf einem kostenlosen Womo Stellplatz.

Am nächsten Tag führte uns unsere Rückfahrt noch am Vitakraft Outlett-Center
vorbei, wo wir für unsere Tiere und den Hund meiner Mama noch ein paar
Kleinigkeiten kauften.

Nun steht der L300 wieder in der Halle, die ca. 2000 km hat er ohne nennbare
Defekte überstanden, gute, alte, solide Mitsubishi Technik . . .

- – - – - – - – -

Bilder der letzten beiden Reiseblogeinträge werden/sind nachgetragen!

10.05.10

Ringe, Odense, Otterup und nun Fredericia

Posted in LO30 L300 Womo, Unterwegs at 12:25 pm by Dennis (Yin)

So, wieder mal ein Eintrag, wieder mal ohne Bilder, den die Internetcafes sind hier alle so abgeriegelt das man auch mit freundlichem fragen keinen USB Stick anstecken kann.

Ringe

Nachdem wir in Svendborg gestartet waren fuehrte uns unser Weg zu einem Bauern, der laut ADAC Stellplatzfuehrer einen Womo Stellplatz hat, leider hatte es aber dort in der Region so geregnet, dass wir dort nie im Leben wieder von der Wiese runter gekommen waeren. Der Bauer bot uns zwar noch einen Stellplatz auf der Betonplatte vor dem Kuhstall an, aber da wir flexiebel sind, lehnten wir ab und fuhren weiter.

Das Navi leitete uns dann zum Midfyn´s Feriencenter. Dort nutzten wir die Chance auf einen Quickstop, sprich 1 Nacht fuer einen verbilligten Preis uebernachten. An dem Feriencenter tobten gerade Bauarbeiten und der Charm der 70er holte mich ein, als ich am Abend die Schwimmhalle des Centers nutzte.

Am naechsten Morgen wollten wir weiter Richtung Odense, aber wir mussten erstmal das Womo ueberzeugen an zu springen, denn der Dauerregen der Nacht in Verbindung mit dem hoch gewachsenen Gras auf dem Stellplatz hatte der Feuchtigkeit scheinbar Einzug in die Zuendanlage gelassen.

Bilder Nachtrag:

Odense

In Odense angekommen parkten wir Nahe der Innenstadt und erkundeten zuerst den Wochenmarkt. Danach ging es in das H.C. Andersen Haus, wo es viel ueber das Leben, die Zeit und die Maerchen von Anderesen zu erfahren gab.

Bilder Nachtrag:

Nach einem Mittagessen das wir uns aus der Innenstadt mitgenommen hatten ging es weiter zum Odense Zoo. Nachdem wir wiedereinmal ueber die sehr hohen Eintrittspreise geflucht hatten wurden wir aber relativ schnell dafuer entschaedigt, denn der Tiger bekam gerade Futter. Im Zoo gab es sehr schoene neue Anlagen. Um die schoenste streiten sich mit Sicherheit die Voegel und die Pinguine. Sehr geil auch, dass die komplette Loewenfamilie trotz schlechtem Wetter aktiv war (Loewe, Loewin und die 4 Loewenjunge).

Bilder Nachtrag:

Otterup

Nach dem Zoo machten wir uns auf den Weg zur Nordkueste der Insel Fyn. In Otterup hatten wir uns den Hasmark Strand Camping Platz ausgeguckt um dort fuer 2 Naechte Zwischenstopp zu machen. Am Abend erkundeten wir wie immer Platz und Strand. Die Gebaeude und der Hauptspielplatz dieses Campingplatzes sind im Wikingerthema gestaltet.

Am naechsten Tag gingen wir in das platzeigene Badeland, was schon etwas besser als das der Midfyn´s war. Dort verbrachten wir einen Grossteil unseres Tages, bis am Nachmittag einen Kindergeburtstagsgruppe kam.

Leider war dem Campingplatz auf Grund er Naehe zu Odense (ca. 30 Min. Fahrt) deutlich die Massenabfertigung anzumerken. Und verglichen zu den beiden Campingplaetzen im Sueden war fuer uns der Preis nicht gerechtfertigt.

Bilder Nachtrag:

Fredericia

Heute ging es dann nach einem kleinen Bankstopp wieder zurueck auf das Festland. In Fredericia kauften wir erstmal bei Aldi :-D ein, was fuer deutsche Verhaeltnisse zwar immernoch teur war, aber schon deutlich besser als in dem letzten Supermarkt in dem wir Halt gemacht hatten.

Nachdem wir bei der Toursteninformation erfahren haben, dass es hier eigentlich nix zu sehen gibt, werden wir gleich mal den Stadtwall besichtigen. Danach geht es in den Jachthafen, wo wir hoffentlich den angekuendigten Womo-Stellplatz finden.

Wenn nicht geht es heute noch weiter nach Ribe, ansonsten morgen. Ribe ist unser letzter Stopp, bevor es wieder nach Hause geht . . .

07.05.10

Ristinge (auf Langeland) und Svendborg

Posted in LO30 L300 Womo, Unterwegs at 2:05 pm by Dennis (Yin)

So, nach 2 Tagen ohne Internet haben wir heute in Svendborg ein Internetcafe gefunden und koennen somit mal wieder berichten.

Schloss Egeskov

Nachdem wir Vorgestern von Helnæs losgefahren sind, sind wir die ca. 60 km in die Mitte der Insel Fyn gefahren zum Schloss Egeskov. Dort gibt es jede Menge Museen, Irrgaerten, Gaerten und andere Sachen zu bestaunen.

Sehr Interessant war das Lager, was sich auf dem Speicher der Scheunen befand. Dort gab es jede Menge alte unrestaurierte Fahrzeuge zu sehen, unterandere auch einen Sachsenring P70 Coupe. Weiterhin gab es ein Veteranenmuseum wo restaurierte Oldtimer und Ami´s zu sehen waren. Weiter ging es durch das Landwirtschafts-, Puppen-,  Spielzeug-, Kaufmannsladen-, Kutschen-, Motorad- und Falckmuseum (Falck ist sowas wie eine Strassenwacht und ein Rettungsdienst in einem) bis hin zu Dracula´s Gruft.

Bildergalerie Nachtrag: Galierielink

Weiterhin gab es dort noch diverse Tiere auf dem Landgut zu sehen wie Pferde und Voegel. Die Eichhoernchen hatten sich leider versteckt.

Man stellt hier aber fest, dass die Daenen sehr kinderfreundlich sind, den es waren ca. 10 Kindergarten- und Schulklassen auf dem Gut unterwegs.

Nach unserem Besuch auf dem Schloss ging es dann in die benachbarte Ortschaft. Dort haben wir Geld gewechselt und waren noch einkaufen, man ist das teuer & merkwuerdig hier in Daenemark, ein paar Dinge des taeglichen Gebrauchs und schwupp ist man umgerechnet 45 Euro los, 1 Tetrapack Saft 10,95 und 2 gibts fur 12,95 . . . muss man nicht versehen die Preisgestaltung.

Ristinge auf Langeland

Weiter ging es dann nach Langeland, dort hatten wir uns einen Campingplatz mitten auf der Suedinsel ausgeguckt, leider hat der ADAC Stellplatzfuehrer wieder mal gelogen, denn der Platz war wieder mal falsch eingezeichnet, er war nicht in der Mitte der Suedinsel, sondern auf der kleinen Halbinsel Ristinge, direkt am Meer . . . was aber jetzt nicht gerade schlecht war . . .

Nachdem wir unseren L300 bei Ristinge Camping abgestellt hatten erkundeten wir den Platz und waren das erste mal am Strand, der sich deutlich durch seinen Sand vom Helnæs Strand abhob.

Gestern war dann der Ristinge Erkundungstag, wir hatte eine Karte vom der Reception mitgenommen, in der alle Sehenswuerdigkeiten eingezeichnet waren und die “arbeiteten” wir Stueck fuer Stueck ab. Somit sahen wir Langeland´s kleinsten Hafen, 4 alte Steingraeber, die Steilklippe, das Vogelschutzgebiet und einen “komischen” riesigen Busch (ja auch der war als Sehenswuerdigkeit eingetragen).

Den Nachmittag verbrachten wir dann mit Minigolf auf einer wirklich gut gemachten Bahn, die wie eine Naturbahn anmutetet, auch wenn sie aus Kunstrasen war. Ausserdem nutzten wir die nagelneuen Sanitaeranlagen, in denen sogar ein Massagestuhl zu Verfuegung stand.

2 Fazits koennen wir jetzt schon ziehen, wenn man seine Ruhe haben moechte und ziehmlich allein auf Campingplaetzen sein will, dann sollte man um diese Jahreszeit hier her fahren . . . wenn man keinen Wind mag, sollte man dringend zu Hause bleiben . . .

Nachdem wir dann heute Morgen noch unseren Frischwassertank neu befuellt haben und das Abwasser abgelassen haben ging es von dem oestlichsten Punkt unserer Reise wieder zurueck auf die Insel Fyn.

Bilder Nachtrag:

Svendborg

Unser erster Punkt auf unser heutigen Tour war das “Naturama” in Svendborg. Ein kleines aber dafuer sehr eindrucksvolles Naturkundemuseum mit vielen Tieren und vielen Aktivitaeten. Es war in 3 Etagen aufgeteilt, unten Wasser (also Fische, Waale, Delfine und Meeresvoegel), in der Mitte Landtiere (Pflanzen- und Fleischfresser), und im Obergeschoss gab es dann nochmal Voegel.

Zur Zeit gibt es auch ein Sonderausstellung ueber Raubtiere (und deren Beute), dort konnte man sich z.B. von einem Eisbaeren “jagen” lassen und die uebergrosse Vogelspinne (Spannweite 3m) die sich durch Bewegungsmelder in Kampfposition brachte, machte einem dann doch ein ungutes Gefuehl und ich hoffe das diverse Horrorfilme nur Fiktion bleiben . . .

Bilder Nachtrag:

Nach dem Naturama machten wir noch einen kleinen Abstecher in den Hafen und in die alte Innenstadt.

Bilder Nachtrag:

Leider haben wir noch nichts wirklich “daenisches” gefunden und von Andenken fuer Touris scheinen die Daenen auch noch nichts gehort zu haben, es sei denn man sieht Brennholz oder Blumen als soetwas an.

So und nun sitzen wir hier im Internetcafe Zero . . . leider koennen wir keine Bilder online stellen, da hier keine eigenen USB Stick´s angesteckt werden duerfen.

So . . . gleich werden wir noch ein paar km Richtung Norden fahren. Morgen soll es nach Odense gehen und dann soll die Fahrt weiter nach Fredericia gehen. Ich denke wir werden in Fredericia nocheinmal nach einem Internetcafe suchen.

Evtl. legen wir noch irgendwo einen Zwischenstopp ein, denn im Moment sind wir mit unserer Rundfahrt gut in der Zeit (sind ja quasi schon auf dem Weg Richtung Festland).

Dann evtl. bis Uebermogen . . .

Ältere Beiträge »